Endometriose

In der Gebärmutterhöhle wächst, von den weiblichen Geschlechtshormonen (Östrogen und Progesteron) gesteuert, circa alle vier Wochen eine Schleimhaut heran. Sie bildet das «Bett» für eine Schwangerschaft. Entsteht keine Schwangerschaft, wird die Schleimhaut in Form der Periodenblutung abgestossen. Wächst eine solche Schleimhaut, bzw. gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe auch ausserhalb der Gebärmutter, so nennt man sie Endometriose.

Diese Gebärmutterschleimhaut oder –zellen kommen bei der Endometriose an verschiedenen Orten vor und verursachen unterschiedliche Symptome.

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Endometriose - wie entsteht sie?


Wie Endometriose genau entsteht ist bis heute nicht abschliessend geklärt. Die Behandlung der Ursache ist darum aktuell nicht möglich. Verschiedene Theorien werden diskutiert, wobei die erste im Moment als die Wahrscheinlichste betrachtet wird:
  1. Endometriumzellen, die während der Menstruation normalerweise abgestossen werden, wandern "rückwärts" durch die Eileiter in das kleine Becken und wachsen dort an (retrograde Menstruation).
  2. Bei der embryonalen Entwicklung siedeln sich Endometriumzellen an falschen Orten im Körper ab und verursachen die späteren Symptome (angeboren).
  3. Endometriumzellen werden über die Lymph- und Blutbahnen zu entfernten Organen, zum Beispiel zur Lunge, transportiert (verschleppt).

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